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Aufkleber/Sticker/Prüfsiegel/Label
IGEP: Gemeinsam gegen Kinderarbeit zertifiert

 

Wer und was wird geprüft und was wird gesiegelt bzw. mit einem Aufkleber versehen?
Bei Natursteinen aus Indien haben wir es mit einer großen Zahl unterschiedlicher Produkte zu tun. Für die IGN sind gegenwärtig zweifellos die Grabsteine am wichtigsten. Hier muss deshalb auf jeden Fall ganz deutlich werden, dass sie ohne Kinderarbeit hersgestellt wurden und dass dies ordnungsgemäß geprüft wurde.
Neben den Grabsteinen spielen aber noch andere Erzeugnisse eine Rolle.
Dies sind vor allem


  • Grabeinfassungen, Statuen, Platten auf den Gräbern
  • Blöcke (roh)
  • Fliesen, Fußbodenplatten
  • Platten in genauen Abmessungen
  • Unmaßplatten
  • Meterware (z.B. für Fußleisten)
  • Springbrunnen und ähnliche Dekorationsprodukte
  • Fensterbänke und Leibungen,
  • Küchenplatten
  • Pflastersteine aus verschiedenen Materialien
  • Gartenplatten
  • Schiefer in verschiedensten Formen
  • Sandsteinerzeugnisse wie Bänke, Tische, etc.


Es ist kaum möglich und sinnvoll sowie kostenmäßig nicht zu vertreten, alle diese – und weitere – Produkte einzeln mit einem Aufkleber/Prüfsiegel zu versehen.

Wichtig ist, dass jeder Grabstein jeder Rohblock und jede Maß- oder Unmaßplatte (Größe mindestens:  2 Meter mal 2 Meter)  mit einem Sticker versehen wird.
Bei  allen anderen Natursteinerzeugnissen wird ein Aufkleber auf dem Karton, der Palette oder dem Container angebracht.

Wer klebt das Siegel auf?
Um sicher zu gehen, dass unser Prüfsiegel nicht frei auf dem Markt gehandelt wird, erhält IGEP vom Besteller (oder vom Hersteller) eine Kopie des Auftrags. Diese ist absolut vertraulich. Sie sollte Angaben dazu enthalten, wie viele Sticker benötigt werden.
 Die entsprechende Zahl von Aufklebern wird dem Hersteller per Kurier zugeschickt.
Er klebt sie selbst und in seiner vollen Eigenverantwortung – in der Regel nach
Schlussabnahme-auf die Grabsteine, Blöcke oder Platten  bzw. auf die Verpackungen auf
Um Beschädigungen der Steine zu verhindern, wird bei Grabsteinen  auf die Standfuge geklebt und bei Blöcken sichtbar auf den Block. Bei großen Maßplatten und Unmaßplatten wird das Label unten auf eine Seitenkante und die unpolierte Seite  geklebt.

Wie sieht das Siegel aus?
Das Siegel entspricht in Form und Farbe der Darstellung auf dem Flyer

                                        “Gemeinsam gegen Kinderarbeit.”

 

Jedes Siegel hat eine Nummer. Sie besteht aus vier Teilen:

  • Der  Codenummer für den Besteller,
  • einer Codenummer für den Lieferanten,
  • der laufenden Nummer für den Stein bzw die Verpackung
  • der Jahreszahl.

Der Druck erfolgt in Indien über IGEP. Die Nummer wird ebenfalls von IGEP eingesetzt. Dieses Verfahren hat sich in den letzten 18 Jahren bei Rugmark bewährt. Es erleichtert auch die Zahlung der  vereinbarten  Förderbeiträge durch Lieferanten und Importeure.  

Wichtig ist, dass keine Lieferung ohne entsprechende  Aufkleber erfolgt.
Es steht selbstverstaendlich jedem IGN_Mitglied und Foerderer frei, zusätzlich das Label “Schools for Children” oder Ähnliches zusätzlich anzubringen.

Beginn des Siegelverfahrens
Es ist vorgesehen, mit dem Aufkleben der Sticker am 01. August dieses Jahres zu beginnen.

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